Was von Corona bleibt … Maskenmüll in Scheeßel

Corona begleitet uns schon seit ziemlich genau drei Jahren, doch ist die Krankheit selber mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Nur noch in den öffentlichen Verkehrsmittel sowie in Arztpraxen herrscht Anfang 2023 die Maskenpflicht. In allen anderen Räumen wurde die Maskenpflicht aufgehoben. Die Coronainzidenzen sind nebensächlich geworden, obwohl teilweise wieder Coronafälle auftreten, auch in unserer Schule. Was jedoch bleibt, ist jede Menge Müll, denn Masken und Selbsttest wurden damals in Massen benötigt.

Wir haben uns mal auf den Weg nach draußen gemacht und geguckt, wo wir Coronarelikte finden. Dabei sind uns viele verwahrloste Masken aufgefallen. Zum Beispiel auf dem Vareler Weg, also direkt an unserer Schule, haben wir mehr als vier Masken gefunden, aber auch in der Mühlenstraße beim Combiparkplatz und in der Nähe des Rathauses haben wir weitere Masken entdeckt. Selbsttests sowie deren Inhalt sind uns dagegen nicht ausgefallen.

Was richtet der Maskenmüll an? Außer, dass der Müll hässlich aussieht, bestehen Masken aus Kunstfasern. Wie auch viele Kleidungsstücke aus Kunstfasern sind Masken nicht kompostierbar und verrotten nur sehr langsam. Die Bänder sind zudem eine reale Gefahr für Tiere, denn sie können sich darin verheddern. Masken gehören in den Mülleimer und nicht in die Natur.

Dieses sind einige Exemplare, die wir in Scheeßel gefunden haben.

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