Social Media

Social Media. Ein Begriff, der vor allem in der älteren Generation nicht so beliebt ist. Alle Jugendlichen seien nur noch am Handy oder PC, hängen auf Instagram, Tiktok oder YouTube. Doch was ist das eigentlich und ist es wirklich nur schlecht?

Unter Social Media werden alle Plattformen verstanden, über die Nutzer durch digitale Kanäle in der Kommunikation unterstützt werden.

Die Meinungen zu Social Media sind unterschiedlich. Der eine verbringt den ganzen Tag in den sozialen Netzwerken, der andere mag das gar nicht.

Oft hört man, wenn man erzählt, dass man über das Internet Freunde gefunden hat, dass dies nicht gut sei. Klar gibt es auch „böse“ Menschen im Internet, aber man sollte nicht direkt alles abblocken, was mit dem Internet zu tun hat. Es gibt viele Leute, die durch z.B. Communitys von Youtubern neue Freundschaften geschlossen haben.

Eben diese Youtuber gelten für viele Leute als Idole, es gibt tausende fanpages, Geschichten und auch werden teilweise Gerüchte bzw. Hoffnungen aufgestellt, dass z.B. zwei Youtuber zusammen sind. Die Youtuber selber nehmen dies mit Humor und witzeln da auch manchmal auch drüber.

Außerdem akzeptieren viele Leute dadurch die LGBTQ+ Gemeinde mehr, da auch viele Youtuber ein Teil dieser Social Networks sind. Die Leute akzeptieren LGBTQ+ dadurch mehr, da sie ihre Lieblingsyoutuber ebenfalls unterstützen. Oftmals fühlen sich auch andere Leute, die LGBTQ+ angehören, in den Communitys dieser Youtuber wohler, da sie wissen, dass sie dort akzeptiert werden.

Ich habe schon oft von Leuten gehört, die sich sehr schlecht gefühlt haben, weil Menschen, die sie im realen Leben (also außerhalb von Social Media) kennen, den Leuten einreden, sie seien hässlich, dumm etc. Das gibt es im Internet nicht. Es interessiert nicht, wie du aussiehst oder ob du schlau bist. Das einzige, was zählt, ist ob du nett bist.

Das sind ein paar sehr gute Seite von Social Media.

Es gibt jedoch auch schlechte Seiten von Social Media. Zum Beispiel haben sich einige Personen (oftmals Jugendliche) durch Cybermobbing das Leben genommen. Erst im Februar ist eine Person mit gerade mal 25 Jahren wegen Cybermobbing von uns gegangen. Solche Fälle gibt es nicht sehr oft, jedoch könnte man dies auch verhindern, indem man andere Personen gar nicht erst mobbt oder ärgert, auch wenn man selber es vielleicht nur als Spaß sieht. Man weiß nie, wie die Person, mit der man schreibt, das aufnimmt. Deshalb sollte man dahingehend vorsichtig sein, was für Aussagen man trifft. Dies gilt allerdings nicht nur im Internet, sondern auch im realen Leben. Durch dumme Sprüche z.B. von Klassenkameraden können sich Personen genauso verletzt fühlen, wie wenn man sie über Social Media hört.

Trotzdem ist Social Media für uns alle ein selbstverständlicher Teil unseres Alltages und wir können nicht so einfach darauf verzichten. Ob wir nun auf Tiktok Videos gucken oder mit unseren Freunden über WhatsApp telefonieren: Es ist alles umgeben von Social Media. Mittlerweile ist es fast nicht möglich, ohne Social Media zu leben, denn auch wenn man es sich nicht eingestehen will: Social Media ist in den letzten Jahren/Jahrzehnten zu etwas für uns unvermeidbaren geworden – übrigens auch für die ältere Generation! Die Existenz von Social Media können wir also nicht beeinflussen, sondern wie wir damit umgehen.

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