Guter Start endet erfolglos

Rückblick auf die vergangene Champions League-Runde

In der Bundesligasaison 2019/2020 konnten sich Bayern, Dortmund, Leipzig und Gladbach erfolgreich für die Champions League-Runde 20-21 qualifizieren. Bereits die Gruppenphase lief ziemlich gut für die deutschen Teams, denn allen vier gelang es, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Leipzig musste gegen PSG, Machester United und Istanbul BB antreten. Real Madrid, Donezk und Inter Mailand waren die Gegner der Gladbacher. Trotz diesen schweren Gruppen landeten am Ende beide Vereine auf dem 2. Platz. Dortmund und Bayern gingen souverän durch die Gruppenphase, beide schlossen als Erster ab und das mit großem Anstand auf den Zweitplatzierten. Für zwei deutsche Teams ging es im Achtelfinale nicht weiter. Leipzig und Gladbach konnten sich nicht gegen die englischen Clubs durchsetzen. Liverpool besiegte Leipzig im Hinspiel mit 2:0 und auch im Rückspiel mit 2:0. Mit den gleichen Ergebnisse gewann Machester City gewann Gladbach. Durch ein 4:1 im Hinspiel war der deutsche Rekordmeister schon so gut wie sicher weiter, daraufhin reichte Bayern im Rückspiel ein 2:1 gegen Lazio Rom. Bei Dortmund war es deutlich knapper, jedoch schafften sie es auch und setzten sich gegen Sevilla mit einem Gesamtergebnis von 5:4 durch. Im Viertelfinale mussten nun die Borussen gegen Manchester City antreten, beide Spiele konnten die Engländer für sich entscheiden und zogen somit ins Halbfinale ein, für Dortmund war dann der Traum vom zweiten Champions League Sieg vorbei. Auch Bayern schaffte es nicht, seinen Titel zu verteidigen. Die Auswärtstorregel wurde den Münchenern zum Verhängnis. PSG gewann mit 3:2 im Hinspiel im Stadion von Bayern, somit hätten die Deutschen mindestens mit zwei Toren Abstand oder mit mehr als drei Toren gewinnen müssen. Deswegen flog Bayern München im Viertelfinale raus, obwohl sie im Rückspiel die Franzosen mit 1:0 besiegen konnten. Damit stand fest, dass in diesem Jahr der Champions League-Pokal nicht nach Deutschland wandern würde. in der Folge spielten Manchester City gegen Paris Saint-Germain und Chelsea gegen Real Madrid. Die beiden englischen Teams schlugen ihre Gegner und somit kam es erneut zu einem rein Englischen-Finale. Das Finale geht in die Geschichte ein, denn es wird wahrscheinlich nie wieder ein Champions League-Endspiel geben, welches (natürlich in diesem Jahr coronabedingt) weniger als 16.500 Zuschauern haben wird. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz schoss die Mannschaft aus London zum 1:0 Sieg. Für Manchester City wäre es der erste Champions League Sieg geworden, doch Chelsea ließ dies nicht zu und konnte sich seinen zweiten Titel sichern.

Insgesamt war der Beginn der Champions League Saison einer der besten für die deutschen Teams, doch nur zwei Runden später waren alle Mannschaften ausgeschieden. Dies war eine große Enttäuschung, vor allem für die Münchener, welche ganz klar das Ziel hatten, den Titel erneut zu gewinnen.

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