Was tun nach Corona?

Wann? WANN?

Wann ist der Lockdown vorbei? Wann können wir uns umarmen und uns alle in der Schule wiedersehen?

Offene Fragen. Die sich alle stellen.

Noch dauert der Lockdown bis zum 07.03., doch Verlängerungen sind nicht ausgeschlossen…

Stell dir vor, von heute auf morgen dürfte man wieder alles machen, ohne Maske, mit wem man will, was man will. Ein Traum, hab ich recht?

Träumen vom Leben darf man ja, nur leider wird von der Regierung vorgeschrieben, was man als erstes machen darf. Wahrscheinlich wird sich erstmal jeder sein gewachsenes „Vogelnest“ vom Kopf schneiden lassen und es gegen „Haare“ beim Friseur eintauschen, denn diese dürfen glücklicherweise schon am 01.03 wieder öffnen. Das Telefon steht bei Friseuren seit dem 10.11. wahrscheinlich nie still, alle wollen Termine für wieder schicke Haarschnitte.

Kann man einen Friseurbesuch schon als „Stück Normalität gewonnen“ bezeichnen?

Meiner Meinung nach nicht…

Wie sehr wünschen wir uns alle die „No-Corona-Welt“ zurück.

Träume! Was würdest du als erstes machen?

Ein riesiges Kaffee- und Kuchentreffen mit deiner ganzen Familie oder noch besser eine geile Party mit all deinen Freunden?

Oder hast du dein Zuhause satt gelebt und setzt dich sofort in den Flieger nach Malle, auf zum Strand, Sonne und Mee(h)r?

Vielleicht hast du auch zu wenig Klamotten, die du gerne anziehst, denn die zwei Lockdown-Jogginghosen wurden schon verwaschen, bei der Menge, die sie getragen wurden. Deshalb erstmal eine Runde shoppen fahren zu Dodenhof und Co?

Kino? Mit deinem besten Freund/-in? Auch keine schlechte Idee, aber vielleicht hat man im Lockdown auch schon genug Viereckige Augen bekommen, bei all den Netflix-Marathons.

Natürlich denken wir nicht nur an uns nach dem Lockdown. Ein Besuch im Lieblingsrestaurant (falls es überlebt hat) gibt dem Wirt finanzielle Unterstützung und im Restaurant in Geselligkeit zu schlemmen ist doch etwas Anderes als bestelltes Essen zu Hause zu essen.

Jeden dieser Punkte wünschen wir uns alle so sehr zurück. Jeden dieser Punkte haben wir vor zwei Jahren noch als selbstverständlich und „normal“ gesehen und wir mussten, wenn überhaupt, am Sonntag bzw. an Feiertagen auf bestimmte Aktivitäten verzichten. Und jetzt?

Nicht aufgeben und auch nicht aufhören, davon zu träumen, wie es nach Corona sein könnte und sein wird.

Nach jedem Tief kommt ein Hoch! 🙂

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