Kampf mit Worten – Mein Tag beim Landeswettbewerb Jugend-Debattiert

Hannover, 9:00 morgens am Niedersächsischen Landtag. Das Landesfinale Jugend debattiert startet mit einer Begrüßung durch die Landtagsvizepräsidentin Frau Janssen-Kucz (Bündnis90/DieGrünen). Weitere Grußworte folgten durch Frau Schilling, die das Kultusministerium vertritt sowie durch den Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, Ansgar Kemmann.

Die Hertie-Stiftung fördert Jugend debattiert. „Durch die Stiftung aber auch durch das Kultusministerium wurde aus dem Projekt Jugend debattiert das Programm Jugend debattiert, weil Kontroversen lohnen!“ Das waren die Worte des Geschäftsführers der Hertie-Stiftung, die vielen auch noch weiterhin im Kopf blieben.

Es folgte schließlich die Bekanntgabe der ersten Streitfrage durch Herrn Vollrath, das von den meisten ungeliebte Thema „Sollen in Niedersachsen die allgemein verbindlichen Ferien durch frei wählbare Urlaubstage ersetzt werden?“ Die Dabetten waren demzufolge schwierig, aber alle gaben ihr Bestes. Nach spannenden 24 Minuten voller Argumentation ging es schließlich zum Catering mit Brokkoli-Creme Suppe und Kartoffelsuppe, Würstchen und Brezeln.

In der 2. Runde der Qualifikations-Debatten wurde über die Streitfrage „Soll das Strafmündigkeitsalter in Deuschland gesenkt werden?“ deabttiert. Als auch diese Debatten schließlich bewertet und beendet worden waren, gab Hr. Vollrath das Ergebniss bekannt.

Die Finaldebatte in der Sekundarstufe 1 war auf einem sehr hohen Nivau, doch letztendlich mussten sich zwei Debattanten durchsetzen: Mohammed El-Zelin aus Uelzen und Anna Tonagel aus Oldenburg hatten die Jury, bestehend aus Abgeordneten aus dem Landtag, in der Streitfrage „Soll ein Umweltpfand auf Handys und Tablets eingeführt werden?“ mit einer guten und sicheren Argumentation überzeugt. Für mich endete dieser spannende Tag im Landtag auf dem 18 Platz von 28 Teilnehmer des Landefinals. Die

Eine Leistung mit der ich selbst sehr zufrieden war.

Neben dem debattieren gab es noch ein weiteres Highlight: Für alle Debattanten, Juroren und Zuschauer wurde eine Führung durch den Niedersächsischen Landtag angeboten,so dass wir die sehr bequemen Stühle im neuen Plenarsaal probesitzen konnten.

So endete ein sehr langer Tag mit dem Fazit: „Und am Ende dieses Tages spreche ich mich ganz klar für den Wettbewerb Jugend debattiert aus!“

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